Freitag, 15. Februar 2008

Del Toro: Nichts ist offiziell!

dtregEmpire veröffentlichte gestern ein Interview mit Guillermo Del Toro, dem derzeitigen #1 Kandidat auf der Liste der möglichen Regisseure für die anstehende HOBBIT-Verfilmung.

Viele Internetseiten berichteten kürzlich, dass Del Toros Vertrag mit New Line unterschrieben und alles in Sack und Tüten ist, und dass die Studios mit der Ankündigung warten, bis der Autorenstreik vorbei ist. Nun, der Streik ist vorbei - und NICHTS ist in Sack und Tüten.

"Ich wünschte es wäre definitiv, aber das ist es nicht," sagte er dem Blatt. "Es ist immer noch im Gespräch, aber es muss noch einmal alles sehr genau geprüft und Feinheiten abgestimmt werden. Es ist gewiss noch nicht gewiss ... Aber was mich betrifft, so wäre ich [wenn es denn definitiv wäre] in 10 Sekunden abfahrbereit!"

Auf die kürzlich eingereichte Klage des Tolkien Estates gegen New Line Cinema und dem daraus resultierenden möglichen Aufschub des Projektes sagte er:

"Ich habe davon gehört, aber ich sehe dem sehr gelassen entgegen. Seit dem diese Meldung die Runde machte, habe ich keinen Kontakt mehr zu meinem Anwalt oder meinen Managern gehabt. [...] Was mich angeht, so bin ich immer noch an Bord. Ich brauch mir also keinen Sorgen machen."

Auf die Frage, ob er (im Falle, dass er Regisseur wird) die originale Cast auf den HERR DER RINGE-Filmen wiederholen würde, sagte er begeistert: "Ja, auf alle Fälle." Er sagte weiter, er möge die Charaktere überaus gerne, was es wiederum spannend für ihn macht, die Sache zu übernehmen.

Den Of Geek führte ebenfalls ein Interview, allerdings mit Andy Serkis, dem Mann, der Gollum durch sein Talent und seine Stimme in den HERR DER RINGE-Filmen Leben eingehaucht hat. Zum HOBBIT äußerte er sich kurz:

"Wenn der HOBBIT in die Tat umgesetzt werden sollte (und es gibt genug Gründe, das du glauben), dann wäre ich bestimmt dabei. Gollum spielt immerhin eine große Rolle im HOBBIT."

UPDATE vom 18. Feb 2008: An einer anderen Stelle ist bei EMPIRE ein neues Interview aufgetaucht. Die deutsche Übersetzung findet ihr hier. Interessant: Er liebt Jacksons Stil, Fantasy-Filme wie reale Geschichte zu erzählen.

Donnerstag, 14. Februar 2008

Der Streik ist beendet

Nach den vielen Horrormeldungen der letzten Tage kommt nun eine erfreuliche: Der Autorenstreik ist beendet. Gestern hat die WGA, die Writers Guild of Amerika, eine offizielle Pressemeldung dazu veröffentlicht.

Am Dienstag haben 92,5% der ost- und westamerikanischen Mitglieder der WGA dafür gestimmt, die einstweilige Verfügung, die am 5. November ausgerufen wurde, zu beenden. Der Streik ist vorbei.

Damit wird der Betrieb in den Studios wie gehabt fortgesetzt und die Drehbuchautoren gingen am Mittwoch zurück an die Arbeit.

Glaubt man diversen Pressemeldungen, so kostete der Streik knapp $1,5 Milliarden. Weitere Berichte gehen von $380 Mio oder sogar von $2,1 Milliarden aus. Genau Zahlen werden wohl erst in der Zukunft veröffentlicht. Fakt ist, dass die gesamt Angelegenheit Hollywood eine Menge Geld kostete.

Wie vor einiger Zeit mehrfach angekündigt, können wir nun bald die ersten offiziellen Bekanntgaben über den HOBBIT erwarten. Doch inwiefern sich der Status aufgrund der neuen Anklageschrift verändert hat, bleibt zunächst unklar.

Mittwoch, 13. Februar 2008

Details zur Klageschrift

nlctt

Jetzt, da endlich der Rechtsstreit zwischen New Line und Peter Jackson beigelegt wurde und inoffiziell ein Regisseur für den HOBBIT gefunden ist, hat es sich niemand erträumen lassen, dass sich die Reihe mit einer neuen Klage gegen New Line fortsetzt.

The Frodo Franchise lieferte kürzlich eine wunderbare Zusammenfassung der Entstehung und eine genauere Beschreibung des Gerichtsfalles um New Line Cinema.

Am 11. Februar 2008 hat der Tolkien Trust, die Nachlassverwalter J.R.R. Tolkiens, zusammen mit dessen langjährigen Verleger HarperCollins, Klage beim Kammergericht Los Angeles eingereicht. Die Klage richtet sich gegen New Line Cinema und verlautet, dass der Produktionskonzern Zahlungen aus den Einnahmen an die Nachlassverwalter des Autors nicht getätigt habe.

Die Mehrzahl der Onlineberichterstattungen stützen sich auf Berichte aus Pressekonferenzen und Presseberichteten des Tolkien Trustes, in denen Steven Maier, der britische Anwalt des Trusts, und Bonnie Eskenazi, der amerikanische Rechtsbeistand, der die Klage eingereicht hat, zitiert werden.

frodnlcDie Grundlagen

Die Klage besagt, dass New Line vertraglich gebunden war, einen Anteil von 7,5% der weltweiten Einnahmen von knapp $6 Milliarden zu zahlen, dies aber nicht getan hat. Als Folge daraus verlangt der Trust $150 Millionen Schadensersatz, ein nicht näher erläutertes Bußgeld, und die Rechte für Filmproduktionsrechte für den HOBBIT.

Eskenazi sagte: "New Line habe dem Begriff 'kreativer Buchhaltung' eine neue Bedeutung gegeben. Ich kann mir nicht vorstellen, wie um Himmels Willen New Line den Geschworenen erklären will, dass sie buchstäblich Milliarden von Dollar eingenommen haben, den Erben des Schöpfers, der einem Anspruch auf einen Teil der Einnahmen besitzt, aber nicht einen Penny bezahlten."

Maier sagte: "[…] Bis heute hat es New Line den Klägern verweigert, eigene Rechnungsprüfungen für die beiden letzten Teile der Trilogie durchzuführen. Die Sachverwalter sind sehr betrübt über die Arroganz New Line Cinemas.

Wenn sie über diesen Fall Bericht erstatten, scheinen die Reporter jedoch einige Fachbegriffe zu verwechseln. Maier behauptet, dass dem Trust ein Prozentanteil der Bruttoeinnahmen geschuldet wird. Bruttoeinnahmen sind die Gesamtbeträge, die an eine Firma gegen Lieferung ihrer Endprodukte zurück kommen. Diverse Unkosten werden nun abgezogen, und was zurück bleibt, ist der Profit des Unternehmens. Einige Berichte sprechen vom Rohgewinn, aber nach Maier ist dies nicht die Grundlage der Anteilbestrebung des Trusts.

Abgesehen davon, dass der Trust einen Wert von $6 Milliarden nennt, ist dies offenbar nicht der Wert, von dem die 7,5% ausgehen (das würden $450 Millionen machen). Kinos, die die Filme zeigen und Läden, die die DVD verkaufen, behalten in der Regel auch einen Anteil ein. Da die RINGE-Trilogie zu großem Teil aus den Vorverkäufen aus den weltweiten Vertriebsrechten finanziert wurde, haben die Vertreiber auch einen beträchtlichen Teil des Anteils einbehalten.

christopherNoch mehr Infos

Der Bericht der Internetplattform Yahoo, verfasst von Josh Grossberg, meldet, dass in der Anklageschrift neben der vertraglichen Schuld von 7,5% weitere $63.500 erwähnt werden, die der Trust als Vorauszahlung erhalten habe. Wie dieser Fakt nun anhand der "New Line bezahlte nicht einen Penny"-Behauptung zu messen ist, bleibt unklar. Nirgendwo anders wird dieser Wert zusätzlich genannt.

Edvard Petterssons Bericht auf Bloomberg.com wurde aktualisiert, um den Namen und die Fallnummer der Anklage zu präzisieren: "Christopher Reuel Tolkien v. New Line Cinema Corp., BC385294." Laut Pettersson wurde vermutlich Christopher Tolkien, einer der Söhne des Autors, genannt, da er und drei weiter Mitglieder seiner Familie die Sachverwalter des Tolkien Trusts sind.

Dazu gibt Pettersson einige weitere Details über die Anschuldigungen der Klageschrift. Die erwähnten $6 Milliarden beinhalten nicht nur die Kinoeinnahmen (welche etwas unter $3 Milliarden liegen), sondern auch $3 Milliarden aus DVD-Verkäufen, Fernsehen und 'zusätzlichen' Einnahmen. New Line würde Vertragsbruch und Betrug vorgeworfen.

Nach Variety stammt der 7,5%-Anteil aus der Adaptionsvereinbarung zwischen United Artist und Allen&Unwin (durch Fusion später HarperCollins) von 1969. Die Adaptionsrechte wechselten letztendlich zu Saul Zaentz, dann zu Miramax, und schließlich zu New Line. Variety berichtet außerdem, dass "Die Anklage eine Reihe von Streitpunkten aufzählt: Die Untererfassung der Einnahmen durch Heimkinomedien; eine Zahlung von $100 Millionen an Miramax, die als Produktionskosten abgerechnet wurden; Zerstörung von Dokumenten; und die Verweigerung jeglicher Rechnungsprüfung durch Dritte an den Bilanzen des zweiten und dritten Filmes der Trilogie.

Absichtliche Täuschung oder Meinungsverschiedenheit

Einige Berichte stellen klar heraus, dass Peter Jackson und Zaentz New Line erfolgreich auf ihren Anteil an den RINGE-Einnahmen verklagt haben.

So, wie es aussieht, fanden die Klagen nicht parallel zueinander statt. New Line zahlte eine beträchtliche Summe an Jackson und Zaentz, und sogar an Disney und Harvey und Bob Weinstein. Es wurde jedoch nicht die gesamte Schuld gezahlt, aber, wie Klageanschriften beweisen, ein Teil davon. Tolkiens Erben haben jedoch nichts oder nur eine milde Gabe erhalten. Woher kommt diese Abweichung?

Eine Möglichkeit könnte sein, dass New Line sich nicht verpflichtet fühlt, obwohl sie vertraglich gebunden sind, zu zahlen. Das ursprüngliche Abkommen, das Tolkien 1969 befürwortete, war ein bekanntermaßen problematisches Dokument. Tolkiens Lektor bei Allen&Unwin, Rayner Unwin, schrieb in seinen Memoiren: "Eine Verhandlung mit einer Dauer von fast zwei Jahren [1967-69] wurde letztendlich in einem fünfzig-seitigen Vertrag beendet. Die daraus folgenden Kompliziertheiten und Ungewissheiten haben das Vermögen der Verleger und Autoren seither verfolgt." Diese Denkschriften wurden 1999 veröffentlicht. Ironischer Weise war Jackson's Trilogie in diesem Jahr in der Vorproduktion und anfänglich in der Hauptdrehzeit. Wohlmöglich unterliegt auch die derzeitige Debatte diesen 'Kompliziertheiten und Ungewissheiten'.

Andererseits, wenn New Line der Meinung ist, dass das Tolkien Estate kein Anrecht auf die Einkommen durch den Film hat, so besteht laut dem Autor auch keine Notwendigkeit, die endgültigen finanziellen Unterlagen zu THE FELLOWSHIP OF THE RING zugänglich zu machen.

Die Verwechslung von Bruttoeinnahmen und Bruttoverdiensten mag daher rühren, das New Line glaubt, die 7,5% kämen nicht von den Bruttoeinnahmen, sondern von den Bruttoverdiensten, dessen Betrag wesentlich kleiner sein ist. Zaentz und Miramax (Disney und die Weinstein-Brüder) und wie gemeldet Peter Jackson, erhielten einen Prozentsatz der Bruttoeinnahmen. Dazu kommt, dass Filmkonzerne bekanntermaßen darin geübt sind, Wege zu finden, die öffentliche Bekanntgabe von Filmgewinnen zu unterbinden, um die Auszahlung von Anteilen zu umgehen.

Mit ein wenig Glück werden bald mehr Informationen über die wahre Natur des Falles und die Ansprüche beider Seiten veröffentlicht.

Die Einnahmen des Tolkien Trusts unter der Lupe

Auf der Seite der Charity Commission der UK sieht man einen Auszug aus den finanziellen Jahresabschlussberichten des Tolkien Trusts. Erkennbar ist, dass in der Erfolgszeit der Filmtrilogie der Tolkien Trust ein enormes Finanzwachstum prägte. Hatten sie im Jahr 2000 ein Bruttoeinkommen von nur £212.029, so waren es im Jahr 2003, zur Veröffentlichung des dritten Teils der Trilogie, schon £5.494.330. Das entspricht einem sensationellen Wachstum von knapp 2.600%. Insgesamt wurden in dem selben Jahr £3.387.376 nur durch Lizenzgebühren eingenommen. Dass dort die Zahlung von New Line nicht enthalten sind, lässt sich an Hand der Aufschlüsselung der Charity Commission leicht ausmachen.

Bedenklich für Fans ist dieser Fall aber ohnehin, zumindest auf kurze Sicht. Auch wenn der Tolkien Trust die Rechte für die Verfilmung des HOBBITS von New Line nicht zurück bekommt, so kommt diese Klage grade in einem Moment, da TimeWarner erwägt, New Line einem Stellenabbau zu unterziehen. Diese Tatsache stellt das Projekt somit auf einen wackelden Grundstein und wird wohl höchst wahrscheinlich einen weiteren Aufschub des Projektes bedeuten.

Dienstag, 12. Februar 2008

Berichte über New-Line-Krise häufen sich

Schon wieder ist ein Bericht über die interne Krise in der TimeWarner-Tochtergesellschaft New Line Cinema aufgetaucht. Nach Variety, dem Statement Colin Farrells, und diverser anderer, seriöser Berichterstattungen, hat nun die Internetplatform imdb.com Bericht erstattet.

Die Führungskräfte von TimeWarner überprüfen derzeit, New Line entweder mit Warner Bros. zusammen zulegen oder die Marke als separate Produktionseinheit beizubehalten. In letzterem Fall würde Warner Bros. die Auslieferung der Filme übernehmen. Das berichtete das Wall Street Journal am Montag. Die Zeitschrift berichtet weiter, dass New Line, abgesehen davon, welcher Fall eintritt, reduziert wird und in Zukunft Low-Budget-Filme produzieren solle. Damit will man vermeiden, dass New Line Kassenschlager wie die HERR DER RINGE-Trilogie produziere. Das Journal ließ nicht erkennen, was mit der Verfilmung des HOBBIT passiere, der Vorgeschichte des HERR DER RINGE, dessen Produktionsbeginn New Line für dieses Jahr geplant hat.

Das Wall Street Jounal geht zudem auf die Geschichte New Lines ein. Die beiden Gründer, Bob Shaye, 68, und Michael Lynne, 66, gründeten das Studio 1967 in einem Appartement in Greenwich Village und verkauften es 1996 an TimeWarner. Doch nun müssen sie einen Teil ihrer Freiheit einbüßen. Wie bereits berichtet, übernahm Jeff Bewkes, durch den New Line in den Fokus von Personal- und Budgetkürzungen gekommen ist, die Geschäfte bei TimeWarner. Als Beweggründe Bewkes werden wiederholt der auf ihm lastende Druck, sowie die sinkenden Aktienkurse genannt.

New Lines Pechsträhne, die von der HERR DER RINGE-Trilogie und der HAIRSPRAY-Verfilmung unterbrochen wurde, gilt ebenfalls als Grund, schnellst möglich administrative Änderungen einzuleiten. Wie es mit dem Konzern weiter geht, bleibt damit weiterhin unklar. Ein eventueller Erfolg könnte dem Konzern mit der Verfilmung der TV-Serie SEX AND THE CITY gelingen. Gewiss ist jedoch, dass es demnächst Änderungen geben wird, die wohl möglich auch Produktionen betreffen werden, die noch in der Vorbereitung sind.

Montag, 11. Februar 2008

Tolkien Estate verklagt New Line Cinema

nlc

Laut dem Internetmagazin SF-Gate und dem Fachblatt Variety hat der Nachlassverwalter von HERR DER RINGE-Erfinder J.R.R. Tolkien den Filmkonzern verklagt. Wieder einmal geht es um nicht gezahlte Einnahmen der RINGE-Trilogie.

Angeblich war New Line verpflichtet, dem Estate 7,5% der Einnahmen an der Trilogie zu zahlen. Nach der Anklageschrift habe New Line Cinema mit den 3 Filmen der HERR DER RINGE-Trilogie knapp $6 Milliarden eingenommen. Die Kläger fordern daher $150 Mio Schadensersatz, sowie den gerichtlichen Beschluss, dass New Line Cinema die Filmrechte für sämtliche Werke J.R.R. Tolkiens, sowie Rechte für die anstehende Verfilmung des HOBBITs, an sie zurück gibt!

Eine solche Verordnung würde das zeitweilige aus für den HOBBIT bedeuten! Der Regisseur der HERR DER RINGE-Trilogie, Peter Jackson, hat bereits Verträge unterschrieben, nach denen er als ausführender Produzent für die anstehenden Filme tätig sein wird, deren Produktion nächstes Jahr beginnen soll.

"Die Sachverwalter Tolkiens reichen nicht einfach so eine Klage ein. Sie haben erfolglos versucht, ihre Ansprüche geltend zu machen", so Steven Maier, Prokurist des Tolkien Estates. "New Line hat den Klägern nicht einen Cent von dem vertraglich geregelten Einnahmensatz gezahlt, ungeachtet der Milliarden Dollar, die diese erfolgreichen Filme eingespielt haben."

Maier behauptet ebenfalls, das Studio habe das Tolkien Estate, sowie andere Kläger davon angehalten, Rechnungsprüfungen durchführen zu lassen.

Sollte das Tolkien Estate gerichtlichen Zuspruch erhalten, so könnte dies mit großer Wahrscheinlichkeit das Ende der HOBBIT-Verfilmung bedeuten. Es sind definitiv keine einfachen Zeiten für New Line Cinema.

Update:
Financial Times Deutschland berichtet
Spiegel.de berichtet ebenfalls über die Tolkien-Klage
Bericht auf herr-der-ringe-film.de

"Der Goldene Kompass" zerstört New Line Cinema

In einem Interview der Huffington Post bestätigte Colin Farrell die Krise im Produktionskonzern New Line Cinema.

Der Schauspieler erklärte kürzlich, dass die Premiere des Films "Pride And Glory", in dem er eine Hauptrolle spielen wird, verschoben wurde. Der Film sei abgedreht, werde aber nicht vor 2009 in den Kinos erscheinen. Schuld sei der finanzielle Misserfolg des Chris Weitz Filmes DER GOLDENE KOMPASS. Farrell sagte: "Sie haben einfach nicht genug Geld, um neue Dinge zu vermarkten."

DER GOLDENE KOMPASS kostete $180 Mio, nahm im Gegensatz dazu nur $70 Mio innerhalb der USA ein; weltweit kommt der KOMPASS auf $330 Mio. Ob dieser nationale Misserfolg an filmischen Umsetzung, der angedeuteten (gegenüber dem Buch aber stark zurückgeschraubten) Religionskritik, oder an einer Übersättigung des Marktes an Fantasyfilmen liegt, ist unklar. Klar hingegen ist, dass der HOBBIT vom Erfolg der RINGE-Trilogie zehren wird, und dem Film daher ein (finanzieller) Erfolg gesichert ist. Dazu wird der Film glücklicherweise von New Line und MGM co-produziert und -finanziert.

Mae Govannen!

Endlich hat sich was getan und es ist offiziell mit dem Hobbit. Hier lest ihr die neuesten News über die anstehende Verfilmung!

Alle Links in Popups öffnen

alle Links auf der aktuellen Seite in einem neuen Fenster öffnen 

Web Counter-Modul

Archiv

April 2025
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
 
 
 
 
 
 
 

Suche

 

Status

Online seit 6359 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 1. Sep, 23:31

herr-der-ringe-film.de News

www.herr-der-ringe-film.de schließt die Pforten
Am Ende aller Dinge – Heute möchte ich Euch schweren...
cirdan@herr-der-ringe-film.de (Cirdan) - 8. Dez, 09:13
BUCHKRITIK: MIT DEM HOBBIT UNTERWEGS – EIN SKIZZENBUCH
Nach seinem von Fans gefeierten Artbook mit Skizzen...
cirdan@herr-der-ringe-film.de (Cirdan) - 23. Sep, 16:38
Ardapedia - Neues Zuhause gesucht
Aufgrund von Umstrukturierungen suchen wir ein neues...
cirdan@herr-der-ringe-film.de (Cirdan) - 7. Sep, 15:50

Der Hobbit Offizieller Film Blog


Am Anfang
By the Way
Cast
Die erste PM
Filmkonzerne und ihre Probleme
Musik
Rechtsstreit
Rumors
Streiks
Umsetzung
Vor dem Start
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren